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kg Mittelwände standard, (braunes Papier) div. Größen, Preis je kg,

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Artikel-Nr.: 240200

 

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bis 19 14,30 €* (0,00 € /0 kg)
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Inhalt: 1 kg
 
 
 
 
 

Produktinformationen "kg Mittelwände standard, (braunes Papier) div. Größen, Preis je kg,"

kg Mittelwände standard, div. Größen, Preis je kg


Bitte haben Sie Verständnis, daß diese Wachsqualität in der Saison unseren Kunden, die vor Ort im Geschäft ihr Wachs zur Umarbeitung abgeben, vorbehalten  bleibt.
Weil die Imker in der Hochsaison mehr Mittelwände bestellen, als sie an Wachs bei uns abgeben, sind wir gezwungen, zusätzlich Wachs zu zukaufen.
Wir wählen dazu Wachsherkünfte mit Kohlenwasserstoffgehalten von unter 14,5 % (Maximalwert unverfälschten Wachses) sowie geringen Pestizidgehalt (i. d. R. kleiner 0,5 mg/kg).
Ein leicht rauchiger Geruch ist typisch für dieses Bienenwachs, geht aber beim Ausbau  im Bienenvolk schnell verloren.

Ersatzweise werden für diesen Artikel die Mittelwände mit der Artikelnummer 240201 geliefert.
Vor der Herstellung der Mittelwände haben wir das Bienenwachs über einige Stunden wasserfrei auf ca. 125 Grad erhitzt. Durch diesen Vorgang sind die Mittelwände garantiert entseucht, eine Verbreitung der amerikanischen Faulbrut ist ausgeschlossen.


Bitte wählen Sie bei der Bestellung die gewünschte Größe aus, indem Sie kurz vor Bestellabschluß eine Anmerkung in das "Kommentarfeld" schreiben.


Zur Verarbeitung sollten die Mittelwände eine Temperatur von 35° C haben. Dies verhindert ein Brechen der Mittelwände beim Einlöten und eine spätere Verformung in der Beute.

Das Zellenmaß liegt bei 5,3 mm. Immer mal wieder keimt die Hoffnung unter den Imkern auf, man könne die Varroamilbe durch Verwendung kleinerer Zellen in der Vermehrung bremsen. Leider scheint das nicht der Fall: Dr. Berg aus Kirchhain hat dies untersucht, siehe u. a.Veröffentlichung.


6.3.5 Effekte kleiner Zellgrößen auf Volksentwicklung und Varroabefall


STEFAN BERG (Bieneninstitut Kirchhain) Quelle: https://www.llh.hessen.de/downloads/bieneninstitut/veroeffentlichungen/j/Jahresbericht2004 des Bieneninstituts Kirchhain.pd

Die Frage nach dem Einfluss der Zellgröße auf die Varroabefalls- und Volksentwicklung wurde über einen Zeitraum von 2 Jahren unter-sucht. Das Jahr 2003 diente der Umstellung der Völker auf das entsprechende Zellmaß. Dabei wurden drei Gruppen unterschieden, nämlich Carnica auf Zellgröße 4,9 mm (n = 5),Primorski auf Zellgröße 5,5 mm (n = 4) und4,9 mm (n = 3). Im Mai 2004 wurden die Völker als Kunstschwärme (1,5 kg) auf entsprechende Mittelwände gesetzt und erhielten Anfang Juni eine Startinfektion von 200 Varroa/Volk.

Bei der Volksentwicklung wiesen die Carnica Völker einen stärkeren Bruteinschlag und in der Folge stärkeren Bienenbesatz gegenüber den Primorski-Völkern auf. Bei den beiden Primorski-Gruppen auf unterschiedlichen Zellmaßen verlief die Volksentwicklung dagegen gleichförmig. Eine Entmilbung der Völker im November mit Oxalsäure brachte folgendes Ergebnis: die Carnica-Gruppe wies im Mittel 895,8 Varroa/Volk auf, die beiden Primorski-Gruppen 764,5 Varroa/Volk (Zellgröße 5,5 mm) bzw. 858,0 Varroa/Volk

(Zellgröße 4,9 mm). Nach unseren Ergebnissen deutet sich kein Effekt der Zellgröße auf den Varroabefall an. Sowohl bei einem Einfluss der Brutzellgröße bzw. Bienengröße auf die Varroareproduktion, das Putzverhalten o. ä., wie in Imkerkreisen diskutiert, wären hier Unterschiede zu erwarten gewesen.
 
 
 
 

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